Ausstellungen im Rückblick

Hörnchen zu Gast

18. März – 22. Mai 2016

Das Korneliushorn aus St. Severin zu Gast im Museum Schnütgen

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Auf den Spuren von Reliquien und Heiligen

Neue Wege zur Kunst des Mittelalters

27.11.2015 - 30.10.2016

Die Anrufung der Heiligen und die Verehrung ihrer Reliquien spielten in der Frömmigkeit des Mittelalters eine große Rolle.

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Madonna trifft Uma

5 Jahre Museen im Kulturquartier

16. Oktober 2015 - 31. Januar 2016

Seit fünf Jahren sind das Rautenstrauch-Joest-Museum und das Museum Schnütgen unmittelbare Nachbarn im Kulturquartier am Neumarkt. Aus diesem Anlass laden beide Museen zu einer gemeinsamen Sonderpräsentation ein.

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Die Heiligen Drei Könige

Mythos, Kunst und Kult

25. Oktober 2014 – 25. Januar 2015

Mit einer großen Sonderausstellung feiert das Museum Schnütgen das 850. Jubiläum der Ankunft der Gebeine der Heiligen Drei Könige in Köln. Dieses bedeutsame Ereignis machte das hochmittelalterliche Köln binnen Kurzem zu einem der wichtigsten Pilgerzentren. In ihrer Eigenschaft als Stadtpatrone wirken die Heiligen Drei Könige bis heute nach, ihre Kronen zieren das Kölner Stadtwappen und der Dreikönigenschrein ist nach wie vor Mittelpunkt des Kölner Domes. Die Ausstellung versammelt künstlerisch besonders qualitätvolle und in der Interpretation des Themas interessante Elfenbeine, Skulpturen, Gemälde, Handschriften und Werke der Schatzkunst vom 5. bis zum 16. Jahrhundert aus unterschiedlichen Kunstregionen wie Italien, Deutschland oder Frankreich.

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Das Taufbecken aus Hildesheim

20. März – 29. Juni 2014

Das Museum Schnütgen zeigte das bronzene Taufbecken aus dem Hildesheimer Dom. Es entstand um 1226 und gehört zu den bedeutendsten Schöpfungen seiner Art.

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Der große Kalvarienberg

Präsentation einer Neuerwerbung

Seit 27. November 2013

Während sich die Kreuzigung mit den Reitern und Soldaten schon seit 1965 im Museum Schnütgen befindet, erschließt der Erwerb der Gruppe von trauernden Frauen in neuer Weise den Sinn der Komposition.

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Seide statt Sünde

Feierliche Kleidung zur Vorbereitung auf den Gottesdienst

23. Mai 2013 – 24. August 2014

Mit „Seide statt Sünde“ gelangen seltene kirchliche Gewänder des 14. und 15. Jahrhunderts aus der bedeutenden Textilsammlung des Museums wieder ans Licht. Die Ausstellung lenkt die Aufmerksamkeit jedoch nicht nur auf die eigentliche Messfeier, sondern vor allem auf den Moment vor dem Gottesdienst.

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Die Kölner Rathauspropheten

Skulptur um 1400 für Bürgerschaft und Kirche

19. September 2012 – 7. April 2013

Zwölf Jahre nach „Die gute Regierung“ kamen die acht Propheten aus dem gotischen Rathaus von Köln wieder ins Museum Schnütgen – diesmal, um als Leihgaben dauerhaft zu bleiben! Aus diesem Anlass widmete das Museum den Figuren die erste Präsentation der Reihe „Museum Schnütgen – Im Fokus“.
Seit dem Mittelalter gaben die Kölner Propheten den Ratsherren der Stadt moralische Ratschläge für eine gute Regierungsführung. Ergänzt wurde ihre Präsentation durch Leihgaben aus dem Kölner Dom und dem KOLUMBA Kunstmuseum des Erzbistums Köln. Zusammen mit ausgewählten Stücken des Museum Schnütgen spiegelten sie die hohe Qualität der Kölner Skulptur um 1400 wider.
Eine Besonderheit der Präsentation war die Kooperation mit dem Historischen Archiv der Stadt Köln. Aus der Katastrophe des Einsturzes im Jahr 2009 gerettete Urkunden und Bücher, darunter ein Exemplar des Verbundbriefs von 1396, veranschaulichten die Tätigkeit der mittelalterlichen Ratsherren.

Glanz und Größe des Mittelalters

Kölner Meisterwerke aus den großen Sammlungen der Welt

4. November 2011 – 26. Februar 2012

In seiner Blütezeit von 1000 bis 1550 war Köln eines der führenden Kunstzentren Europas. Im Austausch mit Paris, Prag, den Niederlanden und Italien entwickelten die hier ansässigen Meister eine typisch kölnische Kunstsprache. Die Ausstellung zeigte 225 Werke aus Sammlungen in Europa und den U.S.A. Dazu zählten Elfenbeinschnitzereien, Goldschmiedearbeiten, Buch- und Tafelmalereien, Textilien sowie Glasmalereien und Bildschnitzereien. Ihnen zur Seite gestellt waren bedeutende Stücke aus rheinischem Kirchenbesitz, entstanden im mittelalterlichen Köln, die teilweise noch heute im Gebrauch sind.
Damit wurden nicht nur die wichtigsten Aspekte Kölner Kunstschaffens im Mittelalter dargestellt, sondern die Schau erlaubte auch einen aufschlussreichen Blick auf die Vernetzung der Künste in der mittelalterlichen Metropole.